Betonschutzplatten für Fischfarm in Norwegen

Lebensmittelechter Betonschutz schützt Lachs

Fischfarm in Norwegen

Projektname: Norwegen Lachsaufzuchtanlage
Projektdatum: 2006 – 2008
Produkte: 2000m² PEHD weiß 3 & 4mm, 1200m², PEHD grau 3mm, 2500m², PEHD grau 3mm

Fischfarm in Norwegen
SureGrip nach der Installation
Verrohrung der Fischfarm

Die Fischzucht ist für viele Länder heute ein bedeutender Wirtschaftszweig, da durch die Überfischung der Weltmeere viele Edelfische vor dem Aussterben stehen.

Für Norwegen ist die Lachszucht ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Dazu wurde in den letzten Jahren nach alternativen Auskleidungsmöglichkeiten für die Aufzuchtbecken gesucht, die wartungsfreundlich sind und für die Fische bzw. für den Endverbraucher keine negativen Auswirkungen haben.

Bei den bisher eingesetzten Beschichtungen waren die Reparaturintervalle sehr kurz und durch die Hochdruckreinigung kam es zu Ablösungen bzw. zu einer rauen Oberfläche, die negativ für die Zucht sind. 2006 wurde bei einer Fischfarm in Salsbruket (Norwegen, Nord-Trøndelag) das erste Projekt realisiert. Dabei kamen weiße SureGrip Betonschutzplatten (3 mm, lebensmittelecht und UV-beständig) zum Einsatz, die speziell für diesen Anwendungszweck im Lebensmittelbereich abgestimmt waren.

Für das Projekt, welches in enger Zusammenarbeit mit unserem regionalen Vertriebspartner betreut wurde, sind Fertigteile mit integrierten SureGrip Betonschutzplatten bei einem Betonwerk hergestellt und auf dem Seeweg angeliefert worden, da eine Fertigung vor Ort bzw. Anlieferung auf der Straße aufgrund der exponierten Lage wirtschaftlich nicht möglich war. In der Fischzuchtbranche wurde dieses Projekt sehr genau beobachtet und 2007 folgten einige weitere Projekte.

Aufgrund der positiven Erfahrung hinsichtlich Einbau, Dichtheit und Wartungsfreundlichkeit wurden 2008 zwei große Fischfarmen im Gebiet der Lofoten mit SureGrip Betonschutzplatten in Ortbetonbauweise ausgekleidet.

Neben der Auskleidung ist aber auch die Verrohrung aus PE 100 zu erwähnen, da mehrere Kilometer Rohrleitungen bei solchen Fischfarmen installiert werden. Teilweise gibt es bis zu drei Anspeisungskreisläufe für die Becken mit unterschiedlichen Temperaturen, um optimale Bedingungen für gesunden Fisch ohne Verwendung von Chemikalien oder Antibiotika zu garantieren. Damit wird der Bedarf ohne Verbrauch der natürlichen Fischressourcen gesichert.

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